Transformational Breathwork
Atmung als Anker zwischen Himmel und Erde
Unser Atem ist die Grundlage unseres physischen Lebens. Er kann aber auch ein Schlüssel zu innerer Freiheit und Klarheit sein. In Breathwork-Sitzungen öffnet sich ein Raum, in dem durch bewusste Atemtechniken über den Körper tief mit sich selbst in Kontakt getreten werden kann und schnelle positive Effekte erzielt werden, denn das zentrale Nervensystem wird wissenschaftlich nachweislich direkt angesprochen und verändert. Der Atem trägt uns dabei durch inkorporierte Schichten von Stress, alten Mustern und festgehaltenen Emotionen, hinein in einen Zustand neuer Bewusstseinszustände (Theta/Delta) und Gefühle von Weite, Ruhe und neuer Lebenskraft. Hierbei gehen wir in Kontakt mit unseren inneren Anteilen und archetypischen Energien, um innere Transformation anzustoßen. Es braucht allerdings einen geschützten Raum, um Retraumatisierung zu verhüten.
In der schamanischen Tradition gilt der Atem als Brücke zwischen den Welten: dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, Körper und Seele, Mensch und Natur. Hier begegnen uns auch die Krafttiere, unsere spirituellen Begleiter, die unsere Reise zu uns selbst mit ihrer Energie und Symbolik unterstützen. Jedes Tier trägt eine Qualität, eine Botschaft, welche durch die Erfahrungen im Breathwork vertieft werden. Im Transformational Breathwork arbeiten wir mit den vier Krafttieren des Inka-Schamanismus. Diese helfen uns, einen energetisch sicheren Raum für sichere Verarbeitung und Integration zu schaffen.
Innerhalb dieses Rahmens öffnet Breathwork den Zugang zu deinen Lebensthemen auf körperlicher, geistiger und energetischer Ebene traumasensibel. Während einer Atemreise können diese Themen bewusst gemacht werden, über innere Bilder, Gefühle oder Körperempfindungen. Innerhalb dieser Reise hilft dir der Atem dabei, Blockaden zu lösen, Lebenskraft freier fließen zu lassen und dich in diesen Bereichen neu auszurichten. Oft zeigt sich in diesem Prozess die Rückholung abgespaltener innerer Anteile: ganz sanft. Also durch Schmerz oder Trauma zurückgelassene Teile des Selbst, weil Gefühle und Energien im Moment der Erfahrung nicht gehalten werden konnten. Diese Anteile sind nicht verloren, sie warten auf uns: gut beschützt. Durch bewusstes Atmen und mit bewusster Begleitung können sie wieder gespürt, willkommen geheißen und ins eigene Herz zurückgeholt werden. So entsteht ein tiefes Gefühl von Ganzheit und innerem Frieden. Unser Atem zeigt uns, wo Blockaden gelöst werden können und inneres Wachstum geschehen darf. Er öffnet uns den Zugang zur ureigenen Lebenskraft und verbindet uns dabei durch Ein- und Ausatmen mit Mutter Erde und Vater Kosmos, wodurch Körper, Geist und Seele in geschütztem energetischem Rahmen gehalten werden.
Breathwork in Verbindung mit der Weisheit der Krafttiere lädt dich dazu ein, die eigene innere Stimme durch Ganzheit wieder klar zu hören und den nächsten Schritt auf dem ureigenen Weg voller Vertrauen zu gehen.
Benefits:
Stressabbau und Beruhigung des Nervensystems: Durch bewusstes, tiefes Atmen wird der Parasympathikus aktiviert („Rest-and-Digest-Modus“), der Cortisolspiegel sinkt, der Körper gelangt in Entspannung.
Lösen emotionaler Blockaden: Intensives Atmen kann unbewusste Emotionen oder gespeicherte Spannungen an die Oberfläche bringen, was in solchem Falle befreiend wirkt.
Erhöhte Achtsamkeit und Präsenz: Der Fokus auf den Atem verankert uns im Hier und Jetzt, ähnlich wie in meditativem Zustand.
Traumabewältigung: Breathwork-Methoden können helfen, traumatische Erinnerungen sanft zu integrieren, da sie Körperempfindung und emotionales System verbinden.
Verbesserte Sauerstoffaufnahme und Kreislauffunktion: Durch die gesteuerte, tiefe Atmung kann mehr Sauerstoff aufgenommen werden. Die Regulierung des Sauerstoffspiegels führt zu besserer Balance von Sauerstoff und Kohlendioxid im Blut. Das Kreislaufsystem wird positiv gestützt.
Stärkung des Immunsystems und Stoffwechsels: Durch spezifische Atemmuster wird das Immunsystem unterstützt, der Stoffwechsel wird angekurbelt.
Linderung von Ängsten und Panikzuständen: Durch Stressabbau und die Beruhigung des Nervensystems können Angst- und Panikzustände minimiert werden.
Erweiterte Bewusstseinszustände: Durch das längere, rhythmische Atmen können tranceartige Zustände erreicht werden, welche eine Integration von Traumata ermöglichen können. Der schamanische Rahmen fördert dabei den Übergang in solche Zustände und ermöglicht den Zugang zu inneren Bildern, Archetypen, „Krafttieren“ oder symbolischen Reisen, welche eine solche Integration traumasensibel unterstützen.
Gefühl von Einheit und Verbundenheit: Die in Trance entstandenen transzendentalen Erfahrungen lassen oftmals tiefe Selbsterkenntnis entstehen sowie das Gefühl Eins zu sein mit der Natur und dem Universum.






